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	<title>Fanprojekt Dresden</title>
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		<title>Mein-Dynamorad-Auswärtsbike</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Rudolph</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Mein-Dynamorad-Auktion der Saison 2011/2012 Die Saison nähert sich dem Ende und zum krönenden Abschluss möchte die Aktion Mein- Dynamorad, unter der Schirmherrschaft des Fanprojektes Dresden, noch<a href="http://www.fanprojekt-dresden.de/news/mein-dynamorad-auswaehrtsbike/">...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Mein-Dynamorad-Auktion der Saison 2011/2012</p>
<p><img src="http://www.fanprojekt-dresden.de/wp-content/uploads/bike2.jpg" alt="" title="bike2" width="590" height="389" class="alignnone size-full wp-image-3934 colorbox-3932" /></p>
<p>Die Saison nähert sich dem Ende und zum krönenden Abschluss möchte die Aktion Mein- Dynamorad, unter der Schirmherrschaft des Fanprojektes Dresden, noch einmal die Werbetrommel für den guten Zweck rühren. Wieder hat das Bikeland Dresden ein Rad zusammengestellt, welches wir aktuell unter <a href="http://www.mein-dynamorad.de">www.mein-dynamorad.de</a> versteigern.<br />
Es lohnt sich mitzumachen, denn der Erlös der Auktion geht dieses mal an DYNAMO FÜR ALLE KINDER. Der Verein ist eine Spendeninitiative, der mit den gesammelten Spendengeldern Kindern und Jugendlichen aus einkommensschwachen Familien Stadionbesuche bei Spielen der SG Dynamo Dresden ermöglicht.</p>
<p>Eine runde und gute Sache wie wir finden! Also bitte kräftig mitsteigern. Wenn möglich werden natürlich auch wieder Spielerunterschriften auf dem Rad zu sehen sein – also noch ein Grund mehr auf das Rad zu bieten.</p>
<p>Die Auktion hat am 02.05.2011 begonnen und endet am 13.05.2012 um 20 Uhr. Gebote können per Mail unter <a href="mailto:auktion@mein-dynamorad.de">auktion@mein-dynamorad.de</a> abgegeben werden. Bitte gebt Euren vollständigen Namen, die Adresse, die Telefonnummer sowie Euer Alter an. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.</p>
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		<title>FANHAUS am Mittwoch geschlossen!</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 16:41:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Kabs</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund von Krankheit bleibt unser Fanhaus am Mittwoch, den 16.5.2012, geschlossen. In der kommenden Woche sind wir wieder zu den üblichen Zeiten ereichbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund von Krankheit bleibt unser Fanhaus am Mittwoch, den 16.5.2012, geschlossen. In der kommenden Woche sind wir wieder zu den üblichen Zeiten ereichbar.</p>
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		<title>Nachbetrachtung der Bildungsreise nach Polen vom 13.-15.04.2012</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 16:15:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Korinna Dittrich M.A.</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Zusammen mit dem Fanprojekt Zwickau traf man sich Freitagmittag in Dresden, um gemeinsam die Reise nach Polen anzutreten. Mit jeweils 7 jungen Fußballfans pro Fahrzeug ging es<a href="http://www.fanprojekt-dresden.de/news/nachbetrachtung-der-bildungsreise-nach-polen-vom-13-15-04-2012/">...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-3914" href="http://www.fanprojekt-dresden.de/news/nachbetrachtung-der-bildungsreise-nach-polen-vom-13-15-04-2012/attachment/img_1897-3/"><img class="aligncenter size-large wp-image-3914 colorbox-3903" title="IMG_1897" src="http://www.fanprojekt-dresden.de/wp-content/uploads/IMG_18972-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Zusammen mit dem Fanprojekt Zwickau traf man sich Freitagmittag in Dresden, um gemeinsam die Reise nach Polen anzutreten. Mit jeweils 7 jungen Fußballfans pro Fahrzeug ging es über die durchgängig ausgebaute Autobahn zum ersten Etappenziel nach Krakau, welches man nach 5 h Fahrzeit erreichte.</p>
<p>Nach der Ankunft wurden die Zimmer im Hostel bezogen, welches sich direkt am historischen Markplatz befand. Nach kurzer Refreshingphase begab sich die Reisegruppe zu einer abendlichen Stadtbesichtigung, wo der beleuchtete, mittelalterliche Stadtkern und die Wawel-Burg besichtigt und das nächtliche Lebensflair aufgesaugt wurde.</p>
<p>Der Samstag begann für alle Beteiligten sehr früh, da man sich einen straffen Zeitplan vorgenommen hatte. Nach dem gemeinsamen Frühstück  fuhr man in das einen Stunde entfernte Auschwitz. Auf dem Plan stand der Besuch der KZ Gedenkstätte Auschwitz- Birkenau. Vorab buchte man eine deutsche Reiseleitung für eine vierstündige Besichtigungstour. In den einzelnen Bauabschnitten des ehemaligen Konzentrationslagers wurden einem u.a. in Glasvitrinen archivierte Gegenstände der damaligen Gefangenen vorgeführt, das Krematorium besichtigt, sowie der Folter- und Knechtbereich inspiziert. Zudem wurden von der Reiseleitung Abläufe zum Massenvernichtungsprozess vorgetragen, welches die Nachhaltigkeit dieses Schreckensszenarios unterstrich.</p>
<p>Nach der Besichtigung ging es zurück nach Krakau. Nun stand für die jungen Fußballfans der Sport im Vordergrund. Besucht wurde das polnische Extraklassaspiel  Wisla Krakow gegen LKS Lodz. Nach dem man sich mit einer obligatorischen Fancard (karta kibica) ausstatten musste, wurde das zukünftige EM- Stadion für umgerechnet 10 Euro kurz vor Anpfiff betreten. Der Fanblock war gut gefüllt und das Level der Stimmung auf einem sehr hohen Niveau. Spielerisch hingegen konnte die Partie nicht überzeugen, obwohl Wisla das Spiel mit 3:2 für sich entscheiden konnte.</p>
<p>Nach dem Spiel startete die Reisegruppe in das 250km entfernte Breslau, um dort die Nacht zu verbringen. Nach Ankunft im Hostel wurde das „Venedig des Polens“ bei angenehmer abendlicher Atmosphäre besichtigt und der Tag in geselliger  Runde revuepassiert.</p>
<p>Am Sonntagmorgen begutachtete man noch bei extremem Regenwetter die Stadt bei Tag bevor die Heimreise angetreten wurde.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-3907" href="http://www.fanprojekt-dresden.de/news/nachbetrachtung-der-bildungsreise-nach-polen-vom-13-15-04-2012/attachment/img_1810-2/"><img class="aligncenter size-large wp-image-3907 colorbox-3903" title="IMG_1810" src="http://www.fanprojekt-dresden.de/wp-content/uploads/IMG_18101-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a rel="attachment wp-att-3909" href="http://www.fanprojekt-dresden.de/news/nachbetrachtung-der-bildungsreise-nach-polen-vom-13-15-04-2012/attachment/img_1890-3/"><img class="aligncenter size-large wp-image-3909 colorbox-3903" title="IMG_1890" src="http://www.fanprojekt-dresden.de/wp-content/uploads/IMG_18902-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		TD P { margin-bottom: 0cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p><strong>Anbei könnt ihr noch einen Text eines Zwickauer Teilnehmers lesen:</strong></p>
<p>Gemeinsam mit den Freunden aus Dresden (ja, auch die beiden Fanprojekte haben inzwischen Freundschaft geschlossen) ging es von Freitag bis Sonntag in das kommende EM-Land Polen.  Für viele Szenekenner als das Land der Hooligans bekannt, versprüht es, und das sei vorneweg gesagt, auch abseits des Fußballplatzes einen eigenen Charme. Auf dem Weg über Dresden und Wroclaw (Breslau) nach Krakau war davon zunächst allerdings nicht viel zu sehen. Das hätte gut und gerne auch die Strecke zwischen Lengenfeld und Hof sein können. Erst auf Höhe Zabrze raunten die erstens „Oooooh“-s und „Aaaaah“-s durch den Neuner. Industriegebiete und –anlagen, wie man sie aus dem Ruhrpott kennt, sorgten für ein eigenwilliges Flair und der laut erfahrenen Polenkennern immer im Pott einsetzende Regen durfte auch nicht fehlen. Gegen 20.00 Uhr erreichten wir unser erstes Ziel,  die 756.000 Einwohner große Stadt Krakau.  Schnell die ziemlich bequemen und guten Zimmer im Hostel bezogen und schon ging es die Stadt erkundigen. Bis weit in die Nacht hinein sind hier Massen an Menschen und vor allem Jugendlichen unterwegs. Die angenehmen Temperaturen taten ihr übriges dazu. Ein Abend, an dem man sich einfach vom Ambiente der Stadt und ihren Bewohnern mitreißen und berieseln ließ.</p>
<p>Auf Grund eines Staus erreichte man das KZ Auschwitz-Birkenau am nächsten Morgen mit etwas Verspätung. Kein Wunder, wenn man sich einmal  die Infrastruktur des Landes genauer betrachtet. Von einem Autobahnnetz  wie in Deutschland kann man hier nur träumen. Die Autobahn zwischen Görlitz und Krakau, auf der wir verkehrten, ist  mit etwas über 400 Kilometern die längste in Polen und die einzige durchgehende Ost-West Verbindung des Landes. Eine vergleichbare Verbindung vom Norden des Landes in den Süden existiert nicht. Auch die Hauptstadt Warschau ist bis auf einige Kilometer ausgebaute Autobahn um die Stadt herum nur über Landstraßen zu erreichen.</p>
<p>Über das KZ Auschwitz-Birkenau will ich an dieser Stelle aus Scham über das Geschehene vor über 60 Jahren und das Erlebte an diesem Tag nicht viele Worte verlieren. Jeder, der von sich behauptet, in seinen bisherigen Lebensjahren ein Mindestmaß an Bildung erhalten zu haben, sollte wissen, wie er diesen Ort einzuordnen  und mit welcher Demut er ihn aufzusuchen hat.  Man kann gar das dort Gesehene auch einige Wochen später noch nicht wirklich fassen und glauben. Dennoch möchte es jedem ans Herz legen, diesen Ort zu besuchen und seine Lehren daraus ziehen. Lehren, mit denen man zum Beispiel seinen bisherigen Sprachgebrauch reflektieren und entsprechend ändern kann. Ich denke jeder sollte wissen, was damit gemeint ist.</p>
<p>Entsprechend geknickt ging es zum nachmittäglichen Fußballspiel der ersten Liga zwischen Wisla Krakau und LKS Lodz. Tabellenführer gegen Abstiegskandidaten, Ergebnis: 3:2. Dabei verlief das Spiel durchaus deutlich überlegener zu Gunsten der Heimmannschaft, als es das Resultat aussagt. Dementsprechend ruhig blieben die etwa 250 Gäste. Anders die 4000 Kibice in der heimischen Kurve. Laut, durchgehend, Polen! Das Stadion ein langweiliger Neubau, Alkohol und rauchen verboten.</p>
<p>Den Ausflug ließen wir wiederum in einem schönen Hostel in der Breslauer Innenstadt, dem erkunden der Innenstadt und ein paar Kaltgetränken ausklingen. Alles in allem eine super Tour um einen Einblick in die wertvolle Kultur des Landes zu erhalten, die vor allem in Krakau an jeder Ecke zu spüren war. Bildung, Kultur, Spaß und Fußball in einem. Danke liebes Fanprojekt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Noch aktiver im Zeichen des couragierten Handelns!</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 12:44:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Rudolph</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Bürgermeister Sittel übergibt Fördermittelbescheid Bereits zum dritten Mal tagte der Beirat des Fanprojekt Dresden e.V. am 18.04.2012, diesmal in den Räumlichkeiten des Trägers auf der Löbtauer Str.<a href="http://www.fanprojekt-dresden.de/news/burgermeister-sittel-ubergibt-fordermittelbescheid/">...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bürgermeister Sittel übergibt Fördermittelbescheid</p>
<p>Bereits zum dritten Mal tagte der Beirat des Fanprojekt Dresden e.V. am 18.04.2012, diesmal in den Räumlichkeiten des Trägers auf der Löbtauer Str. 17. Nach einem Rundgang durch das „Fanhaus“ stellten sich die Mitarbeiter_innen des Fanprojekts im Fankino dem Beirat vor. Anschließend referierte Bernd Pätzold – Einsatzleiter bei Fußballspielen der SG Dynamo Dresden und Beiratsmitglied – über die Gegebenheiten des Stadions und die schwarz-gelbe Fanszene aus polizeilicher Betrachtungsweise. Speziell die Zusammensetzung der Dresdner Fanszene war vieldiskutiertes Thema.</p>
<p>Außerdem überreichte Detlef Sittel &#8211; Zweiter Bürgermeister der Landeshauptstadt Dresden und Sprecher des Beirates des Fanprojektes &#8211; während der Sitzung einen Zuwendungsbescheid für das Projekt Lernzentrum „Denk-Anstoß“ des Fanprojektes Dresden e. V. Dieser beinhaltet eine Förderung des Projektes in Höhe von rund 18.000 € aus dem Bundesprogramm des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend „Toleranz fördern Kompetenz stärken“ im Rahmen von außerschulischen Bildungsangeboten mit dem Schwerpunkt der Antirassismusarbeit.</p>
<p>In der nächsten Beiratssitzung wird sich das Gremium intensiv mit dem Projekt „Lernzentrum Denk-Anstoß“ und dem Fanprojekt-Schwerpunktthema 2012 – der Antirassismusarbeit – widmen.</p>
<p>Torsten Rudolph (Leiter Fanprojekt Dresden e.V.): „Wir freuen uns, dass dem Antrag auf zusätzliche Mittel für das Projekt Lernzentrum „Denk- Anstoß“ seitens der Landeshauptstadt Dresden gefolgt wurde. Somit wird ein zusätzliches Workshopangebot für Dresdner Schüler_innen – diesmal mit dem Schwerpunkt auf 7. &#8211; 10. Klassen – im Dresdner Stadion möglich. Hierbei werden wir uns mit den Themen Homophobie, Rassismus, Extremismus, Migration und couragiertes Handeln auseinandersetzen.“</p>
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