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Die Sommerferien im Fanprojekt sind leider vorbei, doch zu erzählen gibt es Allerlei …

… man das war der Knüller, gib´ mir mal den Füller
und ich schreib Euch ein paar Zeilen ohne Euch zu langweilen.
Vier Themenwochen standen an und wir machten uns an die Arbeit ran.
Es wurde viel Werbung gemacht und in der Vorbereitung viel gelacht.
„MEINE STADT, MEIN VEREIN, MEIN BLOCK“, man hat das gerockt!

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Zum ersten Akt im Fanhaus zog es allerhand Jugendliche aus ihren Buden raus.
Es stand Graffiti auf dem Plan und die Jugendlichen begannen mit Elan.
Erst zeichnete jeder sein Motiv vor und danach begann das Sprühen aus vollem Rohr.
Die Jugendlichen nahmen die Dosen in die Hand und sprühten ihr Motiv an die Wand.
Das Kunstwerk war allerhand, was am Ende entstand.

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Am nächsten Tag machten wir uns auf und erkundeten die Stadt in einem Lauf.
Die SGD-Schnipseljagd, die vor uns lag, hatte neun Stationen eingeplant.
Am Kino „Schauburg“ ging es los und die Vorfreude darauf war riesengroß.
Die Route war ganz fein und es hatten Spaß Groß und Klein.
Wir waren als Gruppe nicht die Masse, doch die Schnipseljagd fanden alle klasse!

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Als nächstes stand die Fanwoche an und auch dafür gab es einen Plan.
Die Woche begann sehr kreativ und es entwarf jeder sein Motiv.
Das kam dann auf das Niggi drauf und jeder nahm es mit nach Haus.

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Auf die Auswärtsfahrt musste keiner lange warten, denn um 10 Uhr mittwochs versuchten wir, zwei Neuner zu starten.
Wir hatten unterwegs viel Spaß, denn Janine, Torsten, Kai und Goju gaben ordentlich Gas.
Wir machten uns schließlich zum Stadion auf und folgten nun dem Spielverlauf.
Das Spiel ging rauf und runter und wir waren lautstark und putzmunter.
Dynamo legte zwei Tore vor und der Fanblock sang im Chor.
Doch Osnabrück konnte es nicht fassen und änderte die Taktik auf dem Rasen.
Sie kamen plötzlich zu einigen Chancen und wiesen Dynamo in ihre Schranken.
Der VfL macht seine Tore und die Fans sorgten für Furore. Es stand plötzlich 2:2 und damit war das Spiel vorbei.
Wir gingen freudig aus dem Stadion raus und erledigten noch einen Einkauf. Dann war Nachtruhe angesagt, doch einige machten die Nacht zum Tag. Das fand eine andere Gruppe nicht so schön und einige Jungs mussten sich entschuldigen gehen.

Die dritte Woche stand auf dem Programm und wir machten uns an Dynamo ran.
Es ging um unseren Lieblingsverein, wie konnte es anders sein.
Kai, unser SGD-Geschichtenerzähler plauderte frei von der Leber.
Wir erfuhren von ihm so manches über den Verein und zogen uns die Infos rein.

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Am nächsten Tag fielen wir in der Geschäftsstelle ein und schauten in jedes Zimmer mal rein.
Die Mitarbeiter dort sind jeden Tag vor Ort.
Jede Abteilung ist sehr interessant und wir waren alle sehr gespannt.
Die Mitarbeiter beantworteten all unsere Fragen und wir konnten jederzeit nachhaken.

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Wir waren froh, dort gewesen zu sein und zogen uns zum Abschluss das Dynamo-Training rein.

„Entdecke Dein Stadion“ so nannten wir den Slogan und haben uns mit einer Gruppe von Jugendlichen ins Stadion verzogen.

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Die Stadionführung führte Ramona an und ging mit uns zu unbekannten Orten im Stadion dann.
Die Führung dauerte zwei Stunden lang und fast zum Schluss kam die Auswechselbank dran.
Nach der Stadionführung dann war die Stadionprojektgesellschaft Dresden dran.
Ein Mitarbeiter von dort beantwortete viele unserer Fragen vor Ort.
Jeder hörte gespannt zu und die Zeit verging im Nu.

Die vierte Woche gingen wir sportlich an und hatten dafür einen Superplan.
Den Auftakt machte der Geschäftsführer Sport, Ralf Minge war live und in Farbe auf dem Kunstrasen vor Ort.
Die Überraschung war, auch Benny Kirsten, Fitnesscoach Marcel Miserius und Chefscout Kristian Walter waren da.
Sie brachten die Jugendlichen ordentlich ins schwitzen und holten sie von den Sitzen.

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„Juggern“ ist nichts für schwache Jungs, sondern da braucht man einen ordentlichen Bums.
Zwei Mannschaften stehen sich gegenüber und nur einer ist der Sieger.

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Nachdem der Sieger wurde gekürt, standen Benny Kirsten, Justin Eilers und Nils Texeria zum Talk vor der Fanhaustür.

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Das Frage- und Anwortspiel nahm seinen Lauf und es kam auch manch gute Antwort raus. ;-)
Für jeden, der dabei gewesen war, war das ein Highlight, völlig klar.

Mit Wandern und einer Schlauchbootfahrt klangen unsere Sommerferien 2014 aus.
Es ging zu Fuß 4 Stunden durch die Sächsische Schweiz und das hatte seinen Reiz.

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Doch noch nicht genug, über 2 Stunden Schlauchbootfahren waren am Zug.
Nachdem wir auch das bravorös meisterten, wir uns Bratwurst, Steak und Salate in Mengen leisteten.

Sportlich fit und geistig helle, können nun alle wieder in die Schule starten auf die Schnelle.
Zwar sind die Ferien jetzt leider schon vorbei, doch wir hoffen ihr seid im Herbst wieder mit dabei!

Euer Steffen
(FP-Team)